Verwertung Strauch und Buschschnitt

Brome

In vielen Orten wurden die Osterfeuer für dieses Jahr aufgrund der Corona-Pandemie bereits abgesagt. Damit entfällt das traditionelle Zusammenfahren von Strauch- und Baumschnitt, zu den Osterfeuerplätzen, in den Dorfgemeinschaften.

Da ein Abrennen von Buschhaufen ohne diesen traditionellen Osterfeuerhintergrund nicht zulässig ist, werden für die kommende Schnittsaison alternative Verwertungsmöglichkeiten notwendig.

Da aber trotzdem im Rahmen der Unterhaltung der Wirtschaftswege Strauchschnitt anfallen wird, ist dieser nun anderweitig ordnungsgemäß zu verwerten bzw. zu beseitigen.

Alternativ ist das Strauchwerk auf dem Werkstoffhof in Ausbüttel oder auf der Zentralen Entsorgungsanlage Wesendorf abzufahren bzw. vor Ort zu verwerten.

Für die Gartenbesitzer bedeutet das jedoch, dass sie den gesamten Baum- und Strauchschnitt aus den Gärten, sofern die Gemeinde nicht anderweitig Reglungen getroffen hat, nur zu der Entsorgungsanlage des Landkreises Gifhorn abfahren dürfen oder zu den festen Terminen der Grünrückständesammlung durch den Landkreis Gifhorn den Grünschnitt zur Abholung bereitgelegen.

Die Grünrückständesammlung wird zu festen Terminen im Frühjahr und Herbst durchgeführt. Die Grünrückstände müssen grundsätzlich zur Abfuhr mit einem verrottbaren Bindematerial gebündelt werden. Die in den Bündeln enthaltenen Einzeläste dürfen max. 10 cm Durchmesser haben und 1,50 m lang sein. Die Größe der Einzelbündel ist so zu wählen, dass diese durch eine Person verladen werden können.

Fachbereich Ordnungswesen
Artikel veröffentlicht am 23.02.2021 von Mitteilungsblatt Samtgemeinde Brome 8 / 2021